LOOP’S END - DAS ENDE EINER SCHLEIFE

Ein Projektor, eine Endlosschleife, die Wiederholung eines Suizids.

Gebannt auf 35mm Celluloid fährt die immer wieder kehrende Handlung über 50 Rollen durch den Raum. Tonale und mechanische Intervention führen zu einer zu Beginn unmerklichen Veränderung. Ihre konsequente Weiterführung transformiert den Moment der Selbstzerstörung auf jeden einzelnen Filmkader.

film und manipulation - Thomas Woschitz
aufnahmetechnik - Martin Putz

tonspuren - Herlge Hinteregger, Franz Haunziger

Uraufführung im MAK

Länge 50min . 35mm

zurück..........end
# loop's end